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Der Bau erfolgte, bis auf
ein Paar kleine baussatzspezifische Änderungen, gleich wie beim 917K. Auf die
Unterschiede sei hier hingewiesen: Nachdem ich versucht hatte das Bausatzfahrgestell (Teil
Nr. 18), aufgrund des kurzen Radstandes und der geringen Höhe, als Slotfahrgestell zu
verwenden, entschied ich mich dann doch die Teile 1 (Karosserie) und 6 (Auspuffimitate)
mit dem Fahrgestell zu verkleben, um ein schmales Universal Fahrgestell (z. B. von einem
Jaguar E oder einem Porsche 935) einzupassen.
 
Außerdem mussten bei
diesem Bausatz, aufgrund des oben angesprochenen kurzen Radstandes, die Radläufe um 3mm
versetzt werden, d.h. von den Resten der aufgedrehmelten Bodenplatte wurden vorne 3mm
Material angeklebt und hinten 3mm abgedrehmelt.
Danach wurden die
neuen hinteren Radläufe verspachtelt und angeglichen. Beim Verspachteln tat
sich jedoch ein neues Problem auf, denn die Firma Airfix hat bei diesem Modell sämtliche
Gravuren, nicht so wie beim 917K als versenkte Gravuren (z. B. Karosserie und Türspalte),
sondern als erhabene!!!!! Gravuren dargestellt, was eigentlich ziemlicher Blödsinn ist!!
Daher war es leider nicht vermeidbar, dass einige der an der Karosserie angebrachten
Details abgeschliffen wurden. Ich habe mir insofern beholfen, dass ich die
Karosserieteilung komplett abgeschliffen habe und ich diese dann als Versenkte Gravur mit
einer Reißnadel nachgezogen habe, die Frontteilung und die Türspalten habe ich versucht
mit 0,2mm dickem Nylonfaden nachzuziehen, denn das hatte ich irgendwo mal gelesen. Für
einen ersten Versuch dieser finde ich sieht es gar nicht sooo übel aus.
Das nächste
Problem beim Bau des 3 Liter GT ist die ebenfalls vorher angesprochene geringe Höhe des
Wagens und die damit verbundene Ausrichtung des Fahrgestells. Ich wollte schon ein
ziemlich tiefes Auto, dann stellte ich aber fest, dass die vorderen Radhäuser zu klein
waren, weiten kann man die Dinger aber nicht, da diese eine stabilisierende Funktion
haben, also habe ich mir mit kleineren Vorderreifen aus der Carrera Servo 132 Serie
beholfen diese passten exakt ins Radhaus. Dadurch musste ich dann mit den Pinnen etwas
schummeln ( zum Einbau der Pinnen wie beim 917K Einbau des Armaturenbretts nötig, Teil
12), denn die Karosserie liegt um den kleineren Raddurchmesser vorn auszugleichen hinten
etwas tiefer als vorne.

Diese genannten Mängel
versuchte ich durch eine gute Lackierung ( hierzu ein Tipp: niemals die im Bausatz
genannte Farbe Humbrol 18 verwenden, lieber Revell 36 und nachher ein Klarlackfinish) und
tolle Chrom-, Spiegel- und Glaseffekte sowie einen gut bemalten Fahrereinsatz ( der von
einem Uni Dino Lexan eignet sich am besten) wettzumachen. |
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Auch
dieser Bausatz ist von Airfix Nr. 03408, auch ihn habe ich mir schon länger einmal
gekauft. Diesen Bausatz habe ich mir als Gegner für den Porsche 917K gekauft. Nun aber
erst mal etwas über das Original: Der Ford erreichte bei 9000U/min 400PS und war 320km/h
schnell und das bei einem Gewicht von nur 670kg!!.
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