Literatur

Zeitgenössische Testberichte - Auf dem Prüfstand

Henry Smits-Bode

Der Siegszug der Carrera Universal Bahn in den sechziger Jahren beeindruckt bis heute. Außenstehende kennen bis heute kaum ein anderes Produkt, als das der Fürther Spielzeugschmiede, wenn es um das Thema Autorennbahn geht. Erwähnt man Märklin, Fleischmann, Stabo oder GAMA, fällt dem Gegenüber dazu alles denkbare ein - nur nicht die Schlitzpiste. Wer sich nicht intensiver mit der Materie befaßt hat, meint oft, als hätte es insbesondere in Deutschland nie etwas anderes als die Carrera-Autorennbahn gegeben. Leser dieses Magazins wissen das natürlich besser, und so stellt sich die Frage, ob es denn ein objektiv besseres Produkt war, das den Grundstein für diesen Erfolg legte, der in der Spielzeugbranche seinesgleichen sucht.

Tatsächlich stand Carrera in der Anfangszeit einem breiten Spektrum an Konkurrenten gegenüber. Von einer Monopolstellung, wie sie mancher Laie hier vielleicht vermutet, konnte keine Rede sein! Der Boom der Rennbahn brachte im Laufe der sechziger Jahre eine Reihe an Wettbewerbern mit sich, die ein Stück vom Kuchen für sich einnehmen wollten. Gleichzeitig führte das breite Interesse für dieses Hobby auch zu einer hohen Aufmerksamkeit in der Publikumspresse. Plötzlich widmeten zum Beispiel große Automobilzeitschriften den kleinen Rennern ganze Titelseiten. Da ist es sicher interessant, einmal mit dem Abstand von etwa 35 Jahren genauer hinzuschauen, wie denn unsere heute geliebten Schätze im damaligen Markt im Vergleich zur Konkurrenz abschnitten.

Bereits 1966 widmete die VW-Hauspostille "Gute Fahrt" eine Coverstory zum Thema Autorennbahn: "Grand Prix zuhause: Straße verdrängt Schiene unterm Weihnachtsbaum" titelte das Blatt im Dezemberheft. Auf der Frontseite ist ein Russkit Porsche Carrera 6 vor einem K.& B. Ferrari 330 P2 großformatig abgebildet. Das eine Automobilzeitschrift diesem Thema einen derart exponierten Platz einräumt, illustriert eindrucksvoll das enorme Interesse am Slot-Racing in diesen Jahren. Zustimmendes Kopfnicken werden die einleitenden Worte des Verfassers bei jedem Slot-Racing-Fan hervorrufen: "Die elektrische Eisenbahn – Traumspielzeug der großen und kleinen Kinder – hat Konkurrenz bekommen. Die Konkurrenz heißt Modellauto-Rennbahn oder in Fachkreisen (und was glauben Sie, was es da schon für Fachkreise gibt!) "slot racing". ... Das Eisenbahnspiel ist zwar technisch interessant, aber brav. Hier lassen sich Organisation, Pünktlichkeit, bürgerliche und staaliche Ordnung nachvollziehen, die ohnehin schon jedermanns Alltag ausmachen. Auf der Modellrennbahn aber braucht man nicht artig zu spielen. Hier wird das kleine, böse, aggressive Teufelchen in jedem Menschen angesprochen. ... Es kommt zum Wettbewerb. Und der reizt."

Autor dieser Zeilen ist Clauspeter Becker, noch heute bekannter Motorsport-Journalist und Urheber des Slotracing-Fachbuches, das den gleichen Titel wie diese Story trägt. Kurz vor Weihnachten will Becker den Lesern Tips mit auf den Weg geben, die ihn vor einem Fehlkauf bewahren sollen. Neben allgemeinen Hinweisen zum sinnvollen Maßstab und der Sortimentsbreite der diversen Hersteller, werden verschiedene Modelle der Hersteller mit prägnanten Worten vorgestellt. Die Universal wird hier von den für das damailge Produktprogramm durchaus repräsentativen Fahrzeugen Ferrari Tipo 156 und Porsche Carrera 6 vertreten. Das Erscheinungsjahr dieses Berichtes signalisiert dem Uni-Kenner, daß es sich bei dem Zuffenhausener Modell noch um die erste Ausführung mit geschlossenem Chassis handeln muß. Die technisch aufwendigeren Konstruktionen kamen erst später aus den Markt. Selbst als eingefleischter Fan muß man dem Text zum Ferrari wohl weitgehend zustimmen: "Plumpe Nachbildung des 1,5-Liter-6-Zyl.-Rennwagens. Fahrleistungen und Fahrverhalten mäßig, schlechte Reifen. Aber sehr solide und preiswert, gutes Kinder-Spiel-Auto." Als Sammler mit nostalgisch verklärtem Blick nennen wir das heute natürlich nicht despektierlich "plump", sondern respektvoll "den Charme minimalistischer Gestaltung"! Zum Porsche weiß der Autor zu berichten: "Technisch sauber gebautes Modell. Außenfinish nicht auf dem Stand der Technik. Fahrverhalten manierlich, Leistung annehmbar, Reifen schlecht." Der Zusatz "sehr gut für Carrera-Bahnen" versöhnt da wenig, denn das dürfte sich weitgehend auf den Umstand des separatistischen Schleifersystems beziehen. Bevor ich der Blasphemie bezichtigt werde: Ich zitiere hier nur!

Wer jetzt hofft, daß die Konkurrenz seinerzeit dann offenbar völlig unbrauchbares Material auf die Piste brachte – wie sollte Carrera sonst zum Marktführer aufgestiegen sein – wird eines besseren belehrt. Zum Beispiel Scalextric Mercedes 190 SL: "Preiswertes und nettes Modell. Ordentliche – mit Rennmotor gute – Fahrleistungen. Fahreigenschaften für diese Preisklasse bemerkenswert." Zu allem Überfluß wird das Modell dann auch noch für 24,- DM gegenüber 25,- DM für den Carrera 6 angeboten. Gegenüber den anderen Produkten gleichen Maßstabs wird das Ergebnis nicht unbedingt besser. Ob Revell, Stabo, Cox oder Monogramm: Autor Becker läßt zwischen den Zeilen deutlich erkennen, daß er Carrera nicht zu seinen Favoriten zählt. Zum Sieger kürt er Monograms Ferrari 330 LM – der als Bausatz aber auch mit satten 45,- DM ein tiefes Loch in die Kasse riß!

Ein Jahr später widmete sich das Verbrauchermagazin "DM" dem gleichen Thema, wobei hier eine Avus mit den einfachen Formel-"Zigarren" herangezogen wurde. Der Test bezog sich auf komplette Grundpackungen, die die Experten im Heft neben Heizlüftern, Klebefolien, Diaprojektoren und Papiertaschentüchern unter die Lupe nahmen. Eines vorab: Carrera schneidet hier in der Spitzengruppe ab! 3 x gut, 1 x befriedigend, 5 x ausreichend und 1 x mangelhaft, so daß Zeugnis für die Produkte der Zunft. Wer als Kenner der Materie genauer liest, weiß aber dennoch nicht, ob man sich über das Ergebnis so recht freuen darf.. Auch als eingefleischter Universal-Enthusiast muß man wohl zugeben, daß zwischen dem Aufbau einer Uni-Bahn und einer Märklin-Sprint-Anlage kein relevanter Unterschied hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades zu attestieren ist. DM empfindet den Aufbau der Universal-Bahn dennoch als "leicht", den der Sprint als "etwas schwierig, man braucht Gefühl dazu". Die weiteren Ausführungen lassen keinen wesentlichen Unterschied erkennen, der einleuchtend erscheinen ließe, warum die Konkurrenz aus Göppingen gleich zwei Qualitätsstufen niedriger eingeordnet wird, die Kritik am Geschwindigkeitsregler allein kann es angesichts der anderen positiven Punkte kaum sein. Nicht besser ergeht es Carreras zweiten ernstzunehmenden Gegenspieler am Spielwarenmarkt Fleischmann: "Das Aufbauen ist etwas schwierig, etwas Kraft ist nötig". Ob das im Umkehrschluß mit einer stabilen Fahrbahnverbindung ohne zusätzliche Hilfen einhergeht findet keine Erwähnung. Für die Sets wird jeweils der Platzbedarf ausgewiesen, nicht aber die Streckenlänge, der sicher höheres Gewicht bei der Beurteilung des gebotenen Gegenwertes zukommt. Am schönsten ist der jeweilige Abschlußsatz jedes Testats: "Räder haften: Blitzstart möglich." ist etwa bei Carrera, GAMA und Stabo zu lesen, während bei Revell und Fleischmann "Räder drehen beim Start durch: Kein Blitzstart möglich." nachzulesen ist. Doch, es handelt sich um die Zeitschrift "DM", nicht "Micky Maus"!

Das Universal-System spaltet die Rennbahnfans aufgrund des sehr eigenwilligen Stromabnehmersystems seit jeher in zwei Lager: Man liebt es oder man haßt es, dazwischen gibt es (fast) nichts! In meiner Kindheit erschien mir immer völlig unverständlich, wie man den Modellen mit diesem labilen Strombürstengefummel freiwillig den Vorzug geben konnte. Sicherer Kontaktschluß war sicher einer der großen Vorzüge der Universal-Lösung, nur universell einsetzbar war dieses System damit nicht! Das diese fehlende Kompatibilität zu anderen Systemen nicht zu einer Abwertung führte, begründet das Magazin durchaus schlüssig: Auch die anderen auf Zweileiterbetrieb ausgelegten Sets funktionieren ohne wenn und aber auch nur mit den zugehörigen Fahrzeugen des jeweiligen Herstellers wirklich zufriedenstellend. Nur in wenigen Fällen ist systemübergreifender Einsatz überhaupt möglich, dann aber oft auch nur mit unbefriedigendem Ergebnis.

Gänzlich unerwähnt bleiben aber die nur der Universal vorbehaltene Eigenschaften, wie die mögliche 360 Grad Drehung und der mögliche Betrieb zweier Fahrzeuge auf einer Spur, Punkte, die gerade im kindlichen Spielbetrieb eine große Rolle spielten. Kompetenz der Tester hin oder her: Carrera nahm diese Vorlage dankend an und ließ die Händlerschaft an der Freude über den guten Ausgang teilhaben. Mit Schreiben von Oktober 1967 verschickte die Carrera Verkaufsabteilung die vollständige Ausgabe des DM-Heftes an seine Distributoren: "Wo auch immer Autorennbahnen getestet werden – Carrera ist immer an der Spitze!", ist in dem beiliegenden Brief zu lesen. Um markige Worte war die Mannschaft um Hermann Neuhierl nie verlegen. Ganz offensichtlich haben sie ihre Wirkung nicht verfehlt!

1968 entdeckte auch die Zeitschrift "Auto Motor und Sport" das Thema Schlitzpiste. "Grosser Preis zu kleinen Preisen" titelten sie in der Ausgabe 24 von 1968. Das missionarische Anliegen lassen die folgenden Zeilen erkennen. "Vorsichtig geschätzt tun nämlich 50% aller Leute einen Fehlkauf, wenn sie sich solch ein Mini-Motodrom anschaffen. auto motor und sport will Ihnen ein solches Fiasko ersparen". Nachhaltige Wirkung hat dieser Artikel kaum gehabt, denn die Quote der Fehlkäufe hat in den Folgejahren sicherlich nicht abgenommen und mit dem unseligen CarRacing-System aus dem Hause Carrera in den Neunzigern erst ihren Höhepunkt erreicht. Wer sich diese Anlage zulegte, wußte wenige Tage später, das die Modellrannbahn ganz sicher nicht das Hobby für das Rentenalter sein wird. Erst vor kurzem bereitete die neue Geschäftsführung dieser Rennbahn zum Abgewöhnen ihr verdientes Ende.

Der AMS-Artikel läßt durchaus Sachverstand erkennen. So wird empfohlen, im Sinne der Ausbaufähigkeit lieber gleich einen starken Trafo anzuschaffen und später vielleicht einen zweiten, um die Spuren getrennt zu versorgen. "Glauben Sie nicht, ein harmloses Spielzeug zu kaufen. Wenn Sie erst einmal Blut geleckt haben, kann die Sache zum abendfüllenden Hobby werden, das Frisierarbeiten, Übersetzungsabstimmungen, Fahrwerksverbesserungen und Reifenspiele nach sich zieht." In diesen Worten wird sich mancher Leser zweifellos wiederentdecken. "Es sind Bahnen dabei, die hauptsächlich dazu taugen, kleine Kinder am Fernsehen zu hindern und solche, auf denen das Fahren selbst ausgewachsenen Mannsbildern Spaß macht." Zu ersteren zählt der Autor offenbar das Faller System "Auto Motor Sport", das als "Spielanlage ohne betont sportlichen Charakter" beschrieben wird. Daneben wird darauf verwiesen, daß die Namensähnlichkeit reiner Zufall sei. Im Vergleich zur wichtigsten Konkurrenz schneidet auch hier unser Steckenpferd nicht gerade herausragend ab. "Preiswerte Spielanlage, die in gewissem Rahmen rennmäßiges Fahren erlaubt." Das Universal-System wird mit folgenden Worten beschrieben: "Carreras ältestes System hat Schienen mit drei Stromleitern. Dieses Prinzip bietet bei Modellanlagen, namentlich bei Eisenbahnen, einige Vorzüge, die im Rennbetrieb nicht zum Tragen kommen. Dagegen hat es den Nachteil, nicht universal zu sein, denn für Autos anderer Fabrikate muß die elektrische Schaltung geändert werden, ebenso müssen die Carrera-Universal-Autos umgebaut werden, wenn sie auf anderen Schienen laufen sollen." Zu den Autos: "Nicht alle Universal-Autos sind empfehlenswert. Die einfachen Rennwagen (DM14,-) und die Sportwagen mit Beleuchtung (DM 25,-) sind überholt. Besserer Kauf: Sportwagen 1:32 in Rennausführung (DM 19,50)." Das hat dann auch Carrera gemerkt und mit Ausnahme der einfachen Formelzigarren ab 1970 nur noch Fahrzeuge mit dem wesentlich verbesserten Rennchassis angeboten.

Im Grundtenor etwas schlechter schneidet hier das Märklin-Sprint-System ab, das seine Pluspunkte hier in erster Linie über den günstigen Preis sammelt, aber letztlich doch als reines Kinderspielzeug bezeichnet wird. Ganz vorn liegt hier die Fleischmann Rallye: "Beste Anlage im Maßstab 1:32, als Spielzeug ebenso wie zum schenllen Fahren geeignet.", lautet das eindeutige Statement der Redaktion. "Doch hat man sich alle Mühe gegeben, in dieser Größe ein wirkliches Optimum zu schaffen, wobei man nicht nur eine saubere Ausführung, sondern auch eine einfache, funktionssichere Konstruktion anstrebte." Dazu liegt der Preis mit 8,18 DM pro einen Meter gerade Streckenlänge deutlich unter den 10,46 DM, für einen Meter Universal! Auch mit Jahrzehnten Abstand muß man als objektiver Uni-Narr konstatieren, daß das Fleischmann System tatsächlich im Heimbahnbereich zu den besten Streckenteilen gehörte, die man seinerzeit erwerben konnte. Carreras Vorteil lag hier wohl in erster Linie in der erheblich umfangreicheren Ausbaufähigkeit, die auch in den Folgejahren kein anderer Hersteller in diesem Maßstab übertreffen konnte. Die Qualität des Fleischmann Systems führte Mitte der Neunziger Jahre zu hartnäckigen Gerüchten, daß der spanische Hersteller Ninco um die alten Werzeuge bemüht sei, um den Sprung zum Systemhersteller zu schaffen. Ob das nur Wunschdenken interessierter Kreise oder fundierte Tatsachen waren, die hinter diesen Legenden standen, ist mir nicht bekannt. Aus heutiger Sicht ist aber anzumerken, daß es für Ninco wahrscheinlich ein guter Griff gewesen wäre, wenn man auf dieser hervorragenden Basis aufgebaut hätte.

Als Quintessenz aus diesen zeitgenössischen Produktbeschreibungen ist festzustellen, daß Carrera offenbar zumindest in den frühen Jahren am Markt nicht mit einem entscheidenden technischen oder qualitativen Vorsprung aufwarten konnte, der den stürmischen Erfolg dieser Marke erklären könnte. Ohnehin lief Carrera ers in den Folgejahren in diesen Punkten zu Höchstform auf. Es war vielmehr das integrierte Konzept des Marktauftritts, das den Fürthern die Marktführerschaft schon in der Frühphase sicherte und noch lange Jahre später Früchte getragen hat, letzlich bis in die heutige Zeit. Hoher Werbeaufwand, vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit zum Beispiel über die Bundesmeisterschaft, und ein überaus umfangreiches Sortiment führten dazu, daß die Spielwarenhändler der fast schon drohend anmutenden Carrera-Botschaft "Auch Ihre Kunden werden Carrera verlangen!" wenig entgegensetzen konnten. Damit schloß sich der Kreis, denn die Marke war - anders als die durchaus potenten Wettbewerber – in nahezu jedem Geschäft vertreten, was am Ende ein wesentlicher Schlüssel zum sagenhaften Siegeszug gewesen sein dürfte. Der Weg ist im kleinen fast vergleichbar mit Microsoft Windows. Sicher nicht das beste Betriebssystem, aber ab einer gewissen Verbreitung zum Erfolg verdammt! Wenn der beste Freund eine Universal hatte, wünschte sich der Knabe natürlich die gleiche Bahn, damit gemeinsam gespielt werden konnte. Carrera brachte das Kunststück fertig, mit einem völlig eigenständigen Leitersystem, das im krassen Gegensatz zu den üblichen Zweileiter-Standard stand, die Marktführerschaft zu erobern und über lange Jahre zu halten. Ein Traum für jedes Unternehmen, war man so doch weitgehend unabhängig von der Modellauswahl der Konkurrenz und konnte weitgehend eigenständig das Programm planen, ohne zu große Sorgen haben zu müssen, daß die Wettbewerber mit einem gleichen und möglicherweise besseren Modell antraten. Die unzureichende Kompatibilität sicherte Carrera lange Zeit einen stabilen Absatz, während insbesondere die Hersteller im 1:24er High-End-Bereich permanent unter dem Druck der Rivalen standen. Eine bessere Konstruktion legte hier umgehend einen neuen Standard, die die eigenen Produkte unter Umständen zu teuren Fehlentwicklungen degradierten, was sich die kleinen Hersteller nicht oft erlauben konnten. Mit dem stabilen Absatz des Universal Systems im Rücken hatte Carrera da zweifelsohne größere Freiheiten.

Und was die Eigenheiten der Uni angeht: Wer als Kind mit der Universal gespielt hat, kommt kaum mehr davon weg, wer mit Zweileiter groß geworden ist, wird wohl immer reflexartig den Zeigefinger zur Stirn führen, wenn ihm ein Uni-Fan von seinem Dreileitersystem vorschwärmt. Nur eines müssen auch wir unifizierten angesichts einer typischen Systemschwäche eingestehen: Alte Liebe rostet doch!


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